Spectre: Erster Kinotrailer zum neuen Bond

Nachdem im März bereits der erste vielversprechende Teaser Trailer veröffentlicht wurde, gibt es jetzt den ersten richtigen Trailer zum neuesten Bond Abenteuer, das am 5. November mit dem Titel SPECTRE ins Kino kommt. Daniel Craig ist zum vierten Mal in der Rolle des unverwüstlichsten aller Geheimagenten ihrer Majestät dabei und Sam Mendes übernahm nach dem extrem erfolgreichen letzten Abenteuer SKYFALL, das weltweit 1,1 Milliarden Dollar einspielte, erneut die Regie. Mit dabei sind auch wieder Ben Whishaw, Naomie Harris und Ralph Fiennes, außerdem spielen Rory Kinnear, Christoph Waltz, Léa Seydoux, Monica Bellucci, David Bautista und Andrew Scott mit.

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SPECTRE beginnt am Tag der Toten in Mexico City, wie immer nur einem von vielen spektakulären Drehorten. Eine mysteriöse Nachricht aus der Vergangenheit lässt Bond ohne Befugnis auf eine Mission zuerst nach Mexiko City, dann Rom reisen. Er deckt die Existenz einer zwielichtigen Organisation auf, die sich SPECTRE nennt und als er immer tiefer in ihr Herz eindringt muss er feststellen, dass es eine überraschende Verbindung zwischen ihm selbst und dem Feind (Christoph Waltz) gibt. Bond zur Seite steht die schöne Madeleine Swann (Lea Seydoux), die Tochter seines Todfeindes Mr. White (Jesper Christensen), während zu Hause in London der neue Chef des Centre for National Security Max Denbigh (Andrew Scott) Bonds Tätigkeit und ebenso die Relevanz des MI6 unter der Führung von M (Ralph Fiennes) in Frage stellt.

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Der Trailer verspricht spektakuläre Action. Ganz offensichtlich hatte man es Ernst gemeint, als man verlauten ließ, dass Bond diesmal nicht einfach auf schnöden Skiern über die alpinen Pisten brettern würde. Es mag zwar nicht die Eleganz Willy Bogners haben, aber spektakulär ist es alle mal. Ebenso wie der Hubschrauber – von den Autos ganz zu schweigen. Man weiß, was das Publikum will und so wird auch das neueste Bondvehikel präsentiert, als wäre es die Offenbarung selbst. So muss das auch sein. In den knapp zweieinhalb Minuten wird ziemlich viel gezeigt, bisschen nach dem Motto “wir fassen dann mal den Film zusammen”, aber wen das nicht stört, dem ist der Trailer zur Steigerung der Vorfreude wärmstens empfohlen: